UNIV. PROF. DR. CHRISTIAN LAMPL – HEILPFLANZEN ERZIELEN EINEN OFTMALS ERSTAUNLICHEN UND POSITIVEN EFFEKT

 

Als klinisch tätiger Schulmediziner werde ich oft gefragt, ob Naturprodukte einen positiven Effekt, vor allem auf das Immunsystem bei unterschiedlichsten Krankheiten, haben könnten. Um diese Frage schlüssig zu beantworten, wären klinische Studien notwendig, die allerdings im Falle von pflanzlichen Naturprodukten nur sehr schwer oder mit großem Aufwand durchführbar sind, beziehungsweise bei einigen auch bereits durchgeführt wurden. Diese Frage kann aber insofern beantwortet werden, als man den Inhalten der Naturprodukte auf den Grund geht.

Das nachstehende Exzerpt basiert ausschließlich auf wissenschaftlichen Studien und deren Ergebnisse.

So ist zum Beispiel der Inhaltsstoff der Süßholzwurzel Glycyrrhizinsäure. Diese wirkt nicht nur schleimlösend, sondern dürfte auch eine Wirkung gegen Bakterien und Pilze haben (1). Laut einer Studie des virologischen Institutes Frankfurt (2) die in einem der renommiertesten Medizinjournale „The Lancet“ publiziert wurde, soll Glycyrrhizinsäure, im Labor nachgewiesen, das Eindringen von SARS-Viren in unsere Zellen verhindern. Es gibt zudem erste laborchemische Hinweise, dass Zubereitungen aus Süßholz gegen Herpesviren angehen (3). Wenden Sie bitte Süßholzwurzeln allerdings nur in Absprache mit ihrem Vertrauensarzt an, da die Inhaltsstoffe sich unter anderem auf körpereigene Hormone (wie Kortisol und Aldosteron) auswirken. Dadurch kann der Blutdruck ansteigen und der Blutzuckerspiegel ungünstig beeinflusst werden. Daher sollten jene, die bereits an erhöhtem Blutdruck, Diabetes oder Nierenproblemen leiden, Süßholz als Monoprodukt nicht anwenden. Dies gilt ebenso während der Schwangerschaft.

Auch beschäftigte sich die Wissenschaft mit der schwarzen und roten Johannesbeere. Es konnte in tierexperimentellen Studien nachgewiesen werden, dass diese Beeren entzündungshemmend und als Antioxidantien wirken (4,5). Antioxidantien haben eine große physiologische Bedeutung. Sie inaktivieren im Organismus reaktive Sauerstoffspezies, deren übermäßiges Vorkommen zu oxidativem Stress führt, der wiederum in Zusammenhang mit dem Altern und der Entstehung einer Reihe von Krankheiten gebracht wird. Geringe, also physiologische, Mengen fördern die Stressabwehrkapazität, Gesundheit und Lebenserwartung des Menschen.

 

Ähnliches soll für die Katzenkralle (Uncaria tomentosa) gelten. In klinischen wissenschaftlichen Studien wurden positive, schmerzlindernde Effekte gegen die Rheumatoide Arthritis gefunden (6,7). Darüber hinaus sollen sie eine blutdrucksenkende Wirkung aufweisen.

 

Die Brennnesseln sind eine Gattung der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Von denen unterscheidet man die großen Brennnesseln (Urtica dioica L.) von den kleinen Brennnesseln (Urtica urens L.). Brennnesseln enthalten Eisen, Vitamine (A, B, C, E), Calcium, Kalium, Magnesium, Kieselsäure, Spurenelemente, Chlorophyll, Carotiniode und Flavonoide (9). Die Brennhaare enthalten Acetylcholin, Histamin, Serotonin, Ameisen-, Butter und Essigsäure. Wissenschaftliche Arbeiten sind nicht sehr zahlreich, jedoch ist eine Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege evident (9). Ebenso wird eine unterstützende Behandlung rheumatischer Beschwerden diskutiert. Interessant sind Laborversuche, in denen Brennnesselextrakte den Zelltod von Tumorzellen (Prostatakarzinomzellen) einleiten können (10). Andere Studien untersuchen, inwieweit sich Brennesselextrakte bei Brustkrebs einsetzen lassen (11).

 

Die Löwenzahn-Pflanze (Taraxacum officinale) ist auch für die Wissenschaft eine sehr interessante Substanz. Sie enthält neben den Bitterstoffen auch Caratinoide, Vitamine (B, C, E), Kalium, Calcium, Eisen und Omega-3-Fettsäuren. Löwenzahn soll entschlackend wirken und die Leber unterstützen, Gifte abzubauen. Italienische Wissenschaftler (12) bestätigten den positiven Effekt dieser Pflanzen auf die Leber und die Gallenblase.

Es wurde auch eine fraglich krebshemmende, antioxidative und schützende Wirkungen von Heilpflanzen untersucht. Während Kurkuma die stärkste antioxidative Wirkung aufwies, zeigte sich, dass auch der Löwenzahn stark antioxidativ wirkte. Andere Forscher berichteten, dass ein Nahrungsergänzungsmittel, das unter anderem auch Löwenzahn enthielt, das Wachstum von Prostatakrebszellen hemmen könne (13). In einer kleinen Studie von Clare und Mitarbeiter (14) führte die dreimal tägliche Gabe von jeweils 8 ml Löwenzahnblattextrakt zu einem signifikanten Anstieg der Urinfrequenz und -menge, was den diuretischen Effekt belegte.

 

Die Zitronenmelisse (Melissa officinalis) ist besonders für seine beruhigende Wirkung bekannt, weshalb sie bei Schlafstörungen, Nervosität und Unruhe hilfreich sein kann (15,16). Dies wird ermöglicht, da bestimmte Inhaltsstoffe der Pflanze auf einen Botenstoff einwirken, den die Wissenschaft „GABA-Transmitter“ nennt (17). Dieser Botenstoff wird unter anderem vor allem bei chronischem Stress vermehrt ausgeschüttet.

 

Einen weiteren positiven gesundheitlichen Effekt könnte das Olivenblatt (Olea europea) bringen. Es soll nicht nur gegen Bluthochdruck (Grad I) einen positiven Effekt haben (18), sondern auch antiviral und antibakteriell wirken (19). Dafür fehlen aber gesicherte Studien am Menschen.

 

Die Graubehaarte Zistrose (Cistus incanus) soll durch ihren hohen Polyphenolgehalt, neben einer antioxidative Schutzwirkung (20), auch eine antivirale Aktivität aufweisen. 2009 wurde an der renommierten Universität Charité in Berlin eine prospektive, also vorausschauende, klinische placebokontrollierte Studie mit Zistrose durchgeführt (21). Patienten mit einer Erkältung (Infektionen der oberen Atemwege) erhielten einen Zistrosenextrakt. Erkältungssymptome und auch der Entzündungsmarker CRP nahmen in der Zistrose-Gruppe signifikant ab, während es in der Placebogruppe zu einer kaum auffälligen Verbesserung kam.

 

Zusammengefasst gibt es klare wissenschaftliche Hinweise, dass „Heilpflanzen“ einen oftmals erstaunlichen und positiven Effekt auf gewisse Krankheiten erzielen können. Sie sollten generell vorbeugend eingenommen werden und letztendlich immer im Einklang zur evidenzbasierten (durch klinische Studien wissenschaftlich gesicherten) Medizin. Bezieht man sich auf pharmakologische Daten, klinische Studien und das Erfahrungswissen, so lässt sich ein Profil erkennen, das den Stellenwert der Heilpflanzen zeigt. Weltweit sind Studien gemacht worden, welche die Wirkkraft von Heilpflanzen prüften. Bis heute sind mehr als 10.000 davon naturwissenschaftlich untersucht. Die meisten Heilpflanzen sind in der empfohlenen Dosis in der Regel unbedenklich, auch wenn manchmal dennoch Nebenwirkungen auftreten. Einige können Allergien auslösen. Heilpflanzen enthalten viele Stoffe, bekannte und unbekannte. Die Wirkung dürfte im Zusammenspiel der einzelnen Stoffe bestehen, die sich gegenseitig beeinflussen – sowohl in der Stärke als auch im zeitlichen Verlauf. Wichtig ist auch, ihren Vertrauensarzt auf ihre „pflanzlichen Heilprodukte“ hinzuweisen.

 

Referenzen:

 

  1. Hosseinzadeh H, Nassiri-Asl M. Pharmacological effects of Glycyrrhiza and its bioactive constituents: update and review. Phytother Res 2015;29:1868-86
  2. Cinatl J et al., Glycyrrhizin, an active component of liquorice roots, and replication of SARS-associated coronavirus Lancet. 2003 Jun 14;361(9374):2045-6
  3. Hirabayashi K et al., Antiviral activities of glycyrrhizin and its modified compounds against human immunodeficiency virus type 1 (HIV-1) and herpes simplex virus type 1 (HSV-1) in vitro. Chem Pharm Bull (Tokyo). 1991Jan;39(1):112-5.
  4. Tabart J. et al. Antioxidant and anti-inflammatory activities of Ribes nigrumFood Chem. 2012;131:1116–1122.
  5. Staszowska-Karkut M and Materska M. Phenolic Composition, Mineral Content, and Beneficial Bioactivities of Leaf Extracts from Black Currant (Ribes nigrum ), Raspberry (Rubus idaeus), and Aronia (Aronia melanocarpa). Nutrients 2020, 12, 463;
  6. Mur, E. et al. Randomized double blind trial of an extract from the pentacyclic alkaloid-chemotype of uncaria tomentosa for the treatment of rheumatoid arthritisThe Journal of Rheumathology, 2002, 29(4):678-81
  7. Piscoya, J., et al. Efficacy and safety of freeze-dried cat’s claw in osteoarthritis of the knee: mechanisms of action of the species Uncaria guianensisInflammation Research, 2002; 50(9):442-8.
  8. Tabassum, N. & Ahmad, F. Role of natural herbs in the treatment of hypertensionPharmacognosy Review, 2011 5(9): 30–40.
  9. Barnes J, Anderson LA, Phillipson JD. Herbal Medicines. London: Pharmaceutical Press, 2002
  10. Levy, A. et al. (2014): Urtica Dioica Induces Cytotoxicity in Humane Prostate Carcinoma LNCaP Cells: Involvement of Oxidative Stress, Mitochondrial Depolarization and Apoptosis. In: Tropical Journal of Pharmaceutical Research, Vol. 13, Nr. 5, S. 711-717.
  11. Fattahi, S. et al. (2013): Antioxidant and Apoptotic Effects of an Aqueous Extract of Urtica dioica on the MCF-7 Human Breast Cancer Cell Line. In: Asian Pacific Journal of Cancer Prevention, Vol. 14, S. 5317-5232
  12. Menghini L et al., Antiproliferative, protective and antioxidant effects of artichoke, dandelion, turmeric and rosemary extracts and their formulation, Int J Immunopathol Pharmacol. 2010 Apr-Jun;23(2):601-10
  13. Jiang J et al., Suppression of growth and invasive behavior of human prostate cancer cells by ProstaCaid: mechanism of activity, Int J Oncol. 2011 Jun;38(6):1675-82
  14. Clare BA et al, The diuretic effect in human subjects of an extract of Taraxacum officinale folium over a single day., Journal of Alternative and Complementary Medicine, 2009 Aug;15(8):929-34
  15. Europäische Arzneimittelagentur (2013): Assessment report on Melissa officinalis L., folium, EMA/HMPC/196746/2012
  16. Soltanpour, A. et al. (2019): Effects of Melissa officinalis on anxiety and sleep quality in patients undergoing coronary artery bypass surgery: A double-blind randomized placebo controlled trial. European Journal of Integrative Medicine, Vol. 28, S. 27-37
  17. Scaglione, F. und Zangara, A. (2017): Valeriana Officinalis and Melissa Officinalis Extracts Normalize Brain Levels of GABA and Glutamate Altered by Chronic Stress. In: Journal of Sleep Disorders and Management, Vol. 3, S. 1-7,
  18. El Sedef, N., and Sibel Karakaya. “Olive tree (Olea europaea) leaves: potential beneficial effects on human health.” Nutrition reviews 67.11 (2009): 632-638.
  19. Omar SH. “Oleuropein in olive and its pharmacological effects.” Sci Pharm. 2010;78(2):133-54
  20. Attaguile G et al., Antioxidant activity and protective effect on DNA cleavage of extracts from Cistus incanus L. and Cistus monspeliensis L., Cell Biology and Toxicology, 2000;16(2):83-90
  21. Kalus U et al., Cistus incanus (CYSTUS052) for treating patients with infection of the upper respiratory tract. A prospective, randomised, placebo-controlled clinical study. Antiviral Res. 2009 Dec;84(3):267-71

DR. MARKUS STÖCHER – DER GENETIKER UND NATURWISSENSCHAFTLER WEIß, DASS FÜR JEDES PROBLEM EIN KRAUT GEWACHSEN IST

 

Sein umfassendes Wissen um die scheinbar komplizierten Zusammenhänge zwischen Umwelteinflüssen, Lebensstil und Gesundheit gibt er in Vorträgen weiter. Dabei basiert sein Zugang zu den Themen „gesund werden“ und „gesund bleiben“ auf dem biologischen Hintergrund körperlicher Prozesse. Wenn er von Pflanzen spricht, klingt das beinahe wie eine Liebeserklärung:

„Pflanzen sind der wichtigste Teil des Lebens auf unserem Planeten – im Meer ebenso wie auf dem Land. Sie produzieren jenen Sauerstoff, der Leben erst möglich macht und Biomasse, die unsere primäre Nahrungsquelle darstellt.

Pflanzen müssen sich ­– wie auch wir Menschen – ständig an die Umwelt anpassen, um in ihrer Nische zu überleben. Dazu nutzen sie eine Vielzahl an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen. Viele davon sind wissenschaftlich noch nicht entdeckt bzw. analysiert worden. Diese Inhaltsstoffe in ihren Zellen schützen sie vor zu viel Sonne, freien Radikalen, Bakterien, Viren, Parasiten oder Pilzen.

Und genau das gilt auch als Grund, warum Pflanzen auch bei uns Menschen antibakterielle, antivirale oder antioxidative Wirkung haben. Tiere zum Beispiel suchen sich genau jene Kräuter auf der Wiese aus, die sie brauchen, um gesund zu bleiben – sie haben einen Instinkt dafür.

Pflanzeninhaltsstoffe werden schon seit vielen Jahrhunderten als Medizin verwendet. Bevor es noch Medikamente gab, waren sie unser Aspirin bzw. Statin.

Die verschiedenen chemischen Eigenschaften der Pflanzeninhaltsstoffe wie

ätherische Öle, Farbstoffe… werden durch unterschiedlichste Methoden für uns „gebrauchsfähig“ gemacht. Pflanzen als Tee zu trinken, ist eine Möglichkeit. Sie in Alkohol anzusetzen, eine andere – und sehr weit verbreitete.

Je nach Methode nennt man die Ergebnisse dann: Hydrolat, Extrakt oder Mazerat.

Eine Methode, die in den letzten Jahren besonders an Bedeutung gewonnen hat, ist die Extraktion der Stoffe durch Glycerin.

Glycerin gehört zwar zu den Alkoholen, belastet aber weder die Leber noch ist sie reizend für die Schleimhäute.

Ganz im Gegenteil:  der Geschmack erinnert an Honig.

Glycerin-Extrakte haben im Vergleich zu Wasserhydrolaten den Vorteil, wichtige fettlösliche Inhaltsstoffe sehr effektiv aus den Pflanzen zu extrahieren.  Gegenüber Alkohol (Ethanol) genießen sie den geschmacklichen Vorteil und die bessere Verträglichkeit, weil sie die Leber nicht belasten und bereits über die Schleimhäute aufgenommen werden können.

Glycerin-Extrakte sind daher nicht umsonst die Lieblingsmittel von Anthony William (Medical Medium), der die Kraft der Natur, die darin steckt, zum Kampf gegen Viren einsetzt.

Auch ich empfehle sie daher gerne!“

WILL-Kräuterelixiere – 100 % Wildkräuter, eingelegt in hochwertigstem sowie veganem Glycerin, schonend und per Hand ausgepresst, gefiltert und abgefüllt in Miron-Violett-Glasflaschen.

 

Dr. Markus Stöcher (Genetiker, Naturwissenschaftler, Lebens- und Sozialberater)

 

Glycerin-Extrakte – gegen Viren

Bessere Verträglichkeit – für Jedermann/-Frau geeignet

 

EVA NEVINOVA – IN MEINER WELT DREHT SICH ALLES UM GESUNDHEIT

 

Und das nicht nur, weil ich die Tochter einer Apothekerin bin. Ich bin ganz einfach „süchtig“ nach möglichst viel Wissen um dieses Geschenk, das es zu erhalten gilt. Also hab ich ein umfassendes Ausbildungsprogramm absolviert.

Als Psychologin,Biohackerin, Personal-Trainerin und Gesundheitscoach bringe ich nun Menschen mental, emotional und körperlich in Bewegung, damit sie selbstbewusst, körperbewusst und gesund leben.

Ich verfüge über ein breites Spektrum an wissenschaftlichen Methoden und praktischen Erfahrungen und coache ganzheitlich und individuell.

 

Daher ist es mir auch wichtig, ein paar wesentliche Anmerkungen zu „Corona“ zu machen -auch wenn Sie dieses Wort schon nicht mehr hören können. „Corona“ ist nun mal da und wird uns auch noch eine Weile beschäftigen. Es lohnt daher, sich mit dem Immunsystem etwas genauer zu beschäftigen:

Dieses lässt sich in TH1 und TH2 untergliedern, wobei ersteres das angeborene/zelluläre ist und zweiteres das humorale/erworbene. Tritt nun ein Virus auf, braucht es einen Gastgeber (uns). Es sucht sich eine passende Zelle aus und wächst und vermehrt sich mithilfe unseres Zellmaterials. Somit ist klar, dass die Reaktion auf einen Virus wie Corona immer eine zelluläre TH1 Immunreaktion ist.

Steckt man sich also mit diesem Virus an, ist ein starkes Immunsystem ungeheuer wichtig.

 

Je besser unser Immunsystem funktioniert, desto milder wird der Verlauf der Krankheit sein – folglich auch schneller vorbei sein.

Daher sollten wir verstärkt auf unsere Körperbarrieren achten, denn diese spielen eine zentrale Rolle für unser Immunsystem: Mund, Augen, Ohren, Darm, Lungen, Haut und Schleimhäute. Diese Barrieren reagieren sehr empfindlich auf unseren Lebensstil und Umwelteinflüsse. Darum sollten wir auch genau hier ansetzen:

 

Ernährung

Ein gut funktionierender Darm ist entscheidend für ein optimales Immunsystem. Die dafür richtigen Darmbakterien brauchen vor allem Fasern aus Gemüse und Obst, nicht aus Brot bzw. Getreide! Vermeiden Sie weitgehend Fleisch – Geflügel und Fisch können den Speiseplan ergänzen. Nicht mehr als 2 – 3 Mahlzeiten pro Tag – Intervall-Fasten ist ideal zur Zell-Regeneration.

Als Viren-Schützer funktionieren zudem:

  • Vitamin C (Orangen, Kohl, Spinat, Paprika)*
  • Vitamin A (Innereien wie z.B. Hühnerleber)*
  • Omega-3-Fettsäuren (Fisch, Leinöl, Algen)*
  • Vitamin D (fettreicher Fisch, Steinpilz, Shiitakepilze, Sonne!)*
  • Zink*
  • Selen*
  • L-Glutamin*
  • Lactoferrin*
  • Cordyseps Sinensis (Heilpilz)*
  • Reishi (Heilpilz)*
  • Schwefel NaC*
  • Süßholzwurzel (Glycyrrhizin )

 

Alle genannten Schützer lassen sich gut supplementieren.

 

Nahrungsergänzungen unterstützen den Körper mit wichtigen

Nährstoffen und Selbstheilungs-Unterstützern. Vital-Mischungen aus Heilkräutern und Naturpflanzen, verarbeitet in hochwertigstem, veganem Glycerin, können direkt über die Mundschleimhaut absorbiert werden. Mehr dazu finden Sie auf: www.betterforme.at

 

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